Ziel

Künstliche Intelligenz – überbewerteter Hype oder Zukunftstechnologie? Fest steht, Künstliche Intelligenz ist längst in unserem Alltag angekommen. Vor allem im industriellen Kontext ergeben sich durch eine stetig wachsende Datenverfügbarkeit sowie verbesserte Analysemöglichkeiten erhebliche Potenziale für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Insbesondere für die indirekten Unternehmensbereiche wie die Forschung und Entwicklung (F&E) entstehen so verschiedenste Potenziale, aber auch entsprechende Herausforderungen.

 

Die Complexity Management Academy und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen führten daher in Zusammenarbeit mit einem Industriekonsortium bestehend aus 24 produzierenden Unternehmen eine internationale Benchmarking-Studie zum Thema „Künstliche Intelligenz in der F&E“ durch.


Das Ziel der Studie lag in der Identifizierung von Faktoren für eine erfolgreiche Integration von Künstlicher Intelligenz in der Produktentwicklung.

 

Dabei standen die Applikation von Künstlicher Intelligenz im Produktportfolio sowie die Unterstützung der Prozesse in der Produktentwicklung im Vordergrund. Des Weiteren waren die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einbindung der Technologie und deren Verankerung innerhalb der Organisation spannende und gleichzeitig herausfordernde Aspekte, die in der Studie behandelt wurden.

 

Lernen Sie von unseren ausgezeichneten Successful-Practice-Unternehmen!




Projektplan

Die Benchmarking Studie wurde auf ca. 10 Monate ausgelegt und startete mit einer Screening Phase, welche das Ziel einer umfassenden Datenaufnahme im internationalen Umfeld auf Basis des Fragebogens verfolgte. Mit Hilfe unseres Expertennetzwerks aus Industrie und Wissenschaft wurden während der Auswertung die Rückläufer analysiert sowie erfolgversprechende Ansätze durch Fallstudien mit den entsprechenden Studienteilnehmern vertiefend beleuchtet. In dieser Phase erhielten alle Studienteilnehmer eine individuelle Positionierung des eigenen Unternehmens im Vergleich zu den erfolgreichsten Teilnehmern der Studie. Abschließend wurden fünf Successful-Practice-Unternehmen von dem Industriekonsortium sowie den jeweils weiteren Successful-Practice-Unternehmen unter dem Motto „Lernen von den Besten“ besucht.

 


Themenschwerpunkte


Applikation im Produkt

  • Wie können Produkte und das Portfolio für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz befähigt werden?
  • Welche neuen Funktionen und Geschäftsmodelle werden durch Künstliche Intelligenz ermöglicht?
  • . . .


Optimierung interner Prozesse

  • Welchen Einfluss haben die Ablaufstrukturen auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz?
  • Welche Aktivitäten in der Entwicklung können durch Künstliche Intelligenz unterstützt werden?
  • . . .


Organisatorische Voraussetzungen

  • Wie muss die F&E organisatorisch für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz aufgestellt sein?
  • Wie sollte eine Kultur zur Förderung der Mensch-KI-Kollaboration aussehen?
  • . . .


Technologische Voraussetzungen

  • Welche IT-Infrastruktur ist für einen erfolgreichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der F&E notwendig und welche relevanten Technologien und Methoden von Künstlicher Intelligenz existieren?
  • Wie kann eine hinreichende IT-Sicherheit gewährleistet werden?
  • . . .


Ihre Ansprechpartner

Jan Koch, M.Sc. RWTH
Projektleiter
Complexity Management Academy GmbH
Campus Boulevard 30
D-52074 Aachen

info@complexity-academy.com

 

 

Jan Koch

Jan Koch


Maximilian Kuhn, M.Sc. RWTH
Prokurist
Complexity Management Academy GmbH
Campus Boulevard 30
D-52074 Aachen

info@complexity-academy.com

 

Maximilian Kuhn

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